OPTOGON auf der FAKUMA 2026
12. bis 16. Oktober 2026, täglich 9 bis 17 Uhr
Messe Friedrichshafen · Halle B1 · Stand B1-1104
Kennzeichnen, Lack abtragen, gravieren, strukturieren oder entschichten: Auf der FAKUMA zeigen wir Ihnen, was mit dem Laser an Kunststoffteilen und Spritzgussformen möglich ist.
Ihr Gratisticket – jetzt sichern
Erleben Sie unsere neuesten Industrielaser-Innovationen live vor Ort. Tragen Sie sich unverbindlich ein und wir senden Ihnen Ihr kostenloses Ticket sowie eine Bestätigung Ihres Besuchstermins zu.
Wir freuen uns auf Sie!
Kennen Sie das aus Ihrer Fertigung?
Die Anforderungen an Kunststoffteile und Spritzgussformen sind unterschiedlich. Die Fragen dahinter sind oft sehr konkret: Hält die Kennzeichnung? Bekommen wir die Oberfläche reproduzierbar hin? Wie bearbeiten wir eine Stelle, die wir mit dem Fräser nicht erreichen? Und was machen wir mit lackierten Teilen, die wieder in den Materialkreislauf sollen?
Genau über solche Aufgaben sprechen wir auf der FAKUMA.
„Der Code muss klein sein und trotzdem sicher gelesen werden.“
Mit dem Laser lassen sich kontrastreiche Kennzeichnungen erzeugen: hell auf dunkel oder dunkel auf hell, unter anderem durch Aufschäumen. Ein DMC von wenigen Millimetern bleibt für Lesegeräte gut erkennbar.
Geeignete Materialien sind unter anderem ABS, POM, PE, PP, PA, PC, PEEK und PMMA.
„Der Lack muss exakt runter, ohne dass der Kunststoff darunter verbrennt.“
Beim partiellen Lackabtrag entfernt ein MOPA-Laser die Lackschicht gezielt. Die variablen Pulslängen im Nanosekundenbereich ermöglichen die Bearbeitung, ohne den darunterliegenden Kunststoff zu verbrennen.
Ein typischer Anwendungsfall sind hinterleuchtete Taster im Automobilbau.
„Wie bekommen wir den Lack vom Kunststoff, damit wir das Material wiederverwerten können?“
Bei der Laserentschichtung wird der Lack selektiv vom Träger gelöst. Anschließend lässt er sich wie eine Folie abziehen.
Ohne Chemie. Ohne Strahlmittel. Die Anwendung wird bereits an der Hochschule Ansbach eingesetzt.
„Fräserbruch und Rattermarken fressen Zeit und Geld.“
Der Laser arbeitet verschleißfrei. Es gibt keinen Fräserbruch, keine Rattermarken und kein Kühlmittel. Gleichzeitig sinkt die Crashgefahr bei der Bearbeitung.
„Wie bekommen wir auf jeder Kavität wieder die gleiche Sandstrahloptik?“
Die Optik einer sandgestrahlten Oberfläche lässt sich per Laser auf der Spritzgussform nachbilden. Wiederholgenau und auch dann, wenn eine Form oder einzelne Kavität später erneut bearbeitet werden muss.
„Für diese 3D-Kontur kostet uns das Fräsen zu viel Zeit.“
Bei der 3D-Lasergravur entsteht das Relief Schicht für Schicht aus der 3D-CAD-Datei. Das Verfahren eignet sich für Formeinsätze, Graphit- und Kupferelektroden sowie Prägestempel.
„Unsere Fläche ist nicht eben. Wie bleibt der Laser trotzdem im Fokus?“
Bei der Lasergravur auf Freiformoberflächen wird der Fokus automatisch an die Geometrie angepasst. So lassen sich auch komplexe, gewölbte Flächen bearbeiten.
„Unser Teil ist zu groß für eine normale Laseranlage. Stückeln bringt Übergänge und Zeitverlust.“
Die FLEX-Systeme ermöglichen je nach Bedarf Bearbeitungsfelder von 400 × 400 mm bis 1.000 × 1.000 mm am Stück. Das Bauteil muss dabei nicht verfahren werden.
Für Sie vor Ort:
Bringen Sie Ihre Aufgabe mit an die Maschine
Auf der FAKUMA geht es nicht darum, Ihnen eine Maschine im Prospekt zu erklären. Sie sollen sehen, wie sich Ihre Aufgaben mit dem Laser lösen lassen.
Im Mittelpunkt der Vorführungen stehen geformte Kunststoffteile direkt aus dem Spritzgießprozess. Wir zeigen die Laserbearbeitung live und besprechen mit Ihnen, welches Verfahren für Ihre Anwendung infrage kommt.
Dafür stehen am Messestand zwei unterschiedliche FLEX-Systeme bereit.
Die S-Serie FLEX ist für kleine bis mittlere Teile ausgelegt. Sie kann als Basissystem starten und später in nachrüstbaren Ausbaustufen bis zum Roboterhandling erweitert werden.
Die M-Serie FLEX bietet als frei stehendes System Platz für größere und schwerere Teile sowie für weitergehende Automatisierung.
So können Sie am Stand nicht nur ein Ergebnis ansehen. Sie können direkt klären, wie sich Ihre Anwendung bearbeiten lässt und welcher Ausbau zu Ihrer Aufgabe passt.






