OPTOGON L-SERIE FLEX

Die Laseranlage für große Bauteile, die mit Ihrer Fertigung wächst.

Die L-Serie FLEX ist die größte Plattform im modularen OPTOGON FLEX-System. Sie bietet Platz für große Bauteile, weite Bewegungsbereiche, Handling, Materialfluss und Automation. Und sie lässt sich erweitern, wenn sich Ihre Fertigung verändert.

Geöffnete OPTOGON L-Serie FLEX mit großem Bearbeitungsraum

Großer Bearbeitungs- und Integrationsraum der L-Serie FLEX für anspruchsvolle Laserbearbeitungs- und Automatisierungsaufgaben.

Heute passend investieren

Wenn der gesamte Fertigungsprozess Raum benötigt

Bei anspruchsvollen Laseranwendungen bestimmt nicht allein die Größe des Werkstücks den Platzbedarf einer Anlage. Komplexe Bewegungen im Bearbeitungsraum, zusätzliche Achsen und Spanntechnik oder die automatisierte Bereitstellung von Bauteilen können erheblichen zusätzlichen Raum erfordern.

Die OPTOGON L-Serie FLEX ist für genau solche Fertigungsaufgaben ausgelegt. Als größte Plattform des FLEX-Systems bietet sie großzügigen Bearbeitungs- und Integrationsraum, um Laserbearbeitung mit umfangreicher Werkstückbewegung, Handling und Materialfluss zu verbinden.

Das eröffnet beispielsweise Möglichkeiten für Paletten- und Tray-Systeme, Förderstrecken, Magazine oder automatisierte Zuführkonzepte. Entscheidend ist dabei nicht, möglichst viele Funktionen von Beginn an zu integrieren. Die Anlage wird für den aktuellen Prozess ausgelegt und so geplant, dass vorgesehene Entwicklungsschritte berücksichtigt werden können.

Die L-Serie FLEX schafft damit nicht einfach eine größere Maschine, sondern den notwendigen Raum für den gesamten Fertigungsprozess.

Modular ist mehr als ein Baukastensystem

Eine Plattform für komplexe Fertigungsabläufe

Die L-Serie FLEX verbindet einen großzügigen Arbeitsraum mit der modularen Architektur des OPTOGON FLEX-Konzepts. Dadurch können nicht nur unterschiedliche Laserprozesse umgesetzt, sondern auch die vor- und nachgelagerten Abläufe der Fertigung in die Anlagenkonzeption einbezogen werden.

Je nach Aufgabe können beispielsweise zusätzliche Achs- und Positioniersysteme, Spanntechnik, Paletten- oder Tray-Lösungen, Fördertechnik, Magazine sowie automatisiertes Werkstückhandling Bestandteil des Systems sein.

Gerade bei komplexeren Produktionsabläufen ist dieser Integrationsraum entscheidend: Ein Bauteil muss möglicherweise innerhalb der Anlage gedreht oder neu positioniert werden. Paletten müssen durch den Bearbeitungsraum transportiert werden. Magazine stellen Werkstücke für längere Produktionsphasen bereit. Automatisierung benötigt Bewegungs- und Übergaberäume.

Die L-Serie FLEX stellt dafür die räumliche und systemtechnische Basis bereit.

So viel Standardisierung wie sinnvoll. So viel Prozessintegration wie erforderlich.

Die L-Serie FLEX bietet Raum für Achstechnik, Werkstückhandling, Fördertechnik und weitere Komponenten des Fertigungsprozesses.

OPTOGON L-Serie FLEX geöffnetes Laserbearbeitungssystem in Perspektivansicht

Von der manuellen Laserbearbeitung bis zum automatisierten Materialfluss mit Förder- und Magazinsystemen: Die L-Serie FLEX wächst mit dem Bedarf.

Erweitern wenn der Bedarf entsteht.

Vom Laserbearbeitungssystem zur integrierten Fertigungslösung

Eine Fertigung muss nicht vom ersten Tag an vollständig automatisiert sein. Deshalb kann auch eine L-Serie FLEX zunächst für einen definierten Bearbeitungsprozess konfiguriert und entsprechend der Produktionsentwicklung erweitert werden.

Steigen die Stückzahlen oder verändern sich die Abläufe, können beispielsweise Materialbereitstellung, Werkstücktransport oder Handling stärker automatisiert werden. Das FLEX-Konzept ermöglicht, solche Entwicklungsschritte bereits bei der Anlagenplanung zu berücksichtigen.

Wie weit das gehen kann, zeigt die dargestellte Konfiguration: Trays werden aus einem Magazinturm bereitgestellt, über eine Förderstrecke automatisch in den Bearbeitungsraum transportiert und nach der Laserbearbeitung wieder ausgeschleust. Ein zweites Magazin übernimmt anschließend die Einlagerung.

Damit wird aus einem Laserbearbeitungssystem ein durchgängiger automatisierter Fertigungsablauf mit integriertem Materialfluss.

Vom manuellen System bis zur automatisierten Fertigung

Die Ausbaustufen der L-Serie FLEX

Ausbaustufe

Wann sie sinnvoll wird

Manuelle Beschickung

Wenn Bauteile einzeln bearbeitet werden und Stückzahl, Bauteilhandling und Bearbeitungszeit eine wirtschaftliche Bedienung von Hand ermöglichen.

Zwei-Stationen-Drehteller mit Schottwand

Wenn Be- und Entladen parallel zur Laserbearbeitung erfolgen soll und Nebenzeiten die Produktivität zunehmend beeinflussen.

Palette oder Tray

Wenn mehrere Bauteile gemeinsam bereitgestellt, definiert positioniert und nacheinander bearbeitet werden sollen.

Band- oder Rollenlösungen

Wenn Werkstücke, Paletten oder Trays automatisiert in den Bearbeitungsraum hinein- und wieder herausgeführt werden sollen.

Magazin- und Zuführsysteme

Wenn Paletten oder Trays automatisch bereitgestellt und nach der Bearbeitung wieder aufgenommen werden sollen – beispielsweise für längere automatisierte Produktionsphasen.

Zusätzliche Achs- und Positioniertechnik

Wenn große Werkstücke oder komplexe Geometrien innerhalb des Bearbeitungsraums bewegt, gedreht oder für unterschiedliche Bearbeitungspositionen ausgerichtet werden müssen.

Robotik und automatisiertes Handling

Wenn Zuführung, Entnahme, Positionierung oder weitere Handlingaufgaben automatisiert und mit der Laserbearbeitung verbunden werden sollen.

Kamera und Vision

Wenn Bauteilpositionen erkannt, Bearbeitungslagen bestimmt, Codes erfasst oder zusätzliche Prozesskontrollen in den automatisierten Ablauf integriert werden sollen.

Der entscheidende Punkt ist auch bei der L-Serie nicht, von Beginn an möglichst umfangreich zu automatisieren.

Entscheidend ist, den vorhandenen Integrationsraum für genau die Ausbaustufe zu nutzen, die der jeweilige Fertigungsprozess benötigt.

Arbeitsraum der OPTOGON L-Serie FLEX mit Achs- und Positioniertechnik

Vom manuellen Laserarbeitsplatz bis zum automatisierten Materialfluss mit Förder- und Magazinsystemen: Die L-Serie FLEX bietet Raum für die Weiterentwicklung der Fertigung.

Geöffnete L-Serie FLEX von OPTOGON mit großem Arbeitsraum

Die L-Serie FLEX bietet großen Bearbeitungs- und Integrationsraum für Fertigungsaufgaben, bei denen Laserprozess, Bauteilbewegung, Materialfluss und Automation zusammenspielen.

Für wen ist die L-Serie FLEX gedacht?

Wann Sie eine Laseranlage für große Bauteile brauchen

Die L-Serie FLEX richtet sich besonders an Unternehmen, deren Fertigungsaufgaben einen großen Bearbeitungs- und Integrationsraum erfordern. Dabei kann die Größe des Werkstücks ausschlaggebend sein – ebenso wie die notwendige Bewegungsfreiheit, Spann- und Positioniertechnik oder ein automatisierter Materialfluss.

Flexible Spezial- und Lohnfertiger
Wechselnde Aufträge, unterschiedliche Bauteile und schwer vorhersehbare Stückzahlen verlangen eine Plattform, die auch bei anspruchsvollen Fertigungsaufgaben unterschiedliche Prozess- und Automatisierungskonzepte ermöglicht.

Werkzeug- und Formenbau
Große Werkzeuge, Formen und komplexe Geometrien können zusätzliche Achsen, Spanntechnik sowie umfangreiche Positionier- und Bewegungsabläufe innerhalb des Bearbeitungsraums erfordern.

Medizintechnik und Luftfahrt
Kennzeichnung, Rückverfolgbarkeit und reproduzierbare Laserprozesse können mit automatisierter Bauteilbereitstellung, Handling, Kamera- und Prüftechnik zu einem durchgängigen Fertigungsablauf verbunden werden.

Industrieller Mittelstand
Wenn neben der eigentlichen Laserbearbeitung auch Paletten, Trays, Fördertechnik oder automatisierte Zuführsysteme berücksichtigt werden müssen, bietet die L-Serie FLEX den notwendigen Raum für die schrittweise Weiterentwicklung der Anlage.

Elektronik, Photonik und Energietechnik
Neue Produkte, Materialien und Fertigungsprozesse können Anlagenkonzepte erfordern, die neben dem Laserprozess auch zusätzliche Prozess-, Positionier- und Automatisierungstechnik integrieren.

Premiumanwendungen
Bei hochwertigen Bauteilen und anspruchsvollen Oberflächen können präzise Laserbearbeitung, komplexe Bauteilpositionierung und reproduzierbare Prozessabläufe innerhalb einer gemeinsamen Systemplattform zusammengeführt werden.

Laserbearbeitung großer und komplexer Bauteile

Welche Laserprozesse lassen sich mit der L-Serie FLEX umsetzen?

Die OPTOGON L-Serie FLEX verbindet unterschiedliche industrielle Laserprozesse mit einem besonders großen Bearbeitungs- und Integrationsraum. Damit eignet sich die Plattform für Fertigungsaufgaben, bei denen neben dem eigentlichen Laserprozess auch Bauteilgröße, komplexe Geometrien, Werkstückbewegung, Positionierung oder automatisierter Materialfluss berücksichtigt werden müssen.

  • Laserbeschriftung großer und komplexer Bauteile
    Informationen, Seriennummern, DataMatrix-Codes und weitere Kennzeichnungen können dauerhaft direkt auf dem Bauteil erzeugt werden. Zusätzliche Achsen ermöglichen die Bearbeitung unterschiedlicher Positionen und Bauteilbereiche.
  • Lasergravur mit großem Bearbeitungsraum
    Die Lasergravur ermöglicht definierten Materialabtrag für technische und gestalterische Anwendungen. Der verfügbare Raum schafft zusätzliche Möglichkeiten für große Werkstücke, Spanntechnik und notwendige Positionierbewegungen.
  • 3D-Lasergravur komplexer Geometrien
    Mit der 3D-Lasergravur können Reliefs, Konturen und dreidimensionale Strukturen erzeugt werden. Bauteilgeometrie, Achssystem und Positionierung werden dabei auf die jeweilige Fertigungsaufgabe abgestimmt.
  • Industrielle Laserstrukturierung
    Durch Laserstrukturierung lassen sich Oberflächen lokal und reproduzierbar bearbeiten, beispielsweise um definierte technische oder funktionale Oberflächeneigenschaften zu erzeugen.
  • Laserreinigung und Oberflächenvorbereitung
    Mit der Laserreinigung können geeignete Verunreinigungen oder Oberflächenschichten berührungslos entfernt werden. Die L-Serie FLEX bietet dabei Raum für große Bauteile sowie zusätzliche Handling- und Positioniertechnik.
  • Laserschneiden
    Je nach Werkstoff, Materialstärke und Prozessanforderung können mit dem Laserschneiden präzise Konturen erzeugt werden.
  • Laserschweißen
    Beim Laserschweißen werden geeignete Werkstoffe lokal miteinander verbunden. Der große Integrationsraum ermöglicht Anlagenkonzepte mit zusätzlicher Spann-, Bewegungs- und Automatisierungstechnik.

Welche Laseranwendung auf einer konkreten L-Serie FLEX umgesetzt werden kann, wird nicht allein durch die Größe der Anlage bestimmt. Laserquelle, Optik, Werkstoff, Bauteilgeometrie, Bearbeitungsfeld, Achssystem, Spanntechnik und Prozessanforderung werden für die jeweilige Fertigungsaufgabe ausgelegt.

Der entscheidende Vorteil der L-Serie FLEX liegt dort, wo industrielle Laserbearbeitung einen großen Bearbeitungsraum und zusätzlichen Raum für Bewegung, Handling, Materialfluss oder Automation benötigt.

OPTOGON L-Serie FLEX modulares Industrielasersystem in Seitenansicht

Großer Bearbeitungsraum für anspruchsvolle Laserprozesse: Die L-Serie FLEX kombiniert Laserquelle, Optik, Achstechnik und Automation passend zur Fertigungsaufgabe.

OPTOGON FLEX-Serie mit S-Serie, M-Serie und L-Serie als modulare Laserbearbeitungssysteme

S, M oder L: Die passende FLEX-Plattform ergibt sich aus dem gesamten Platz- und Integrationsbedarf der Fertigungsaufgabe.

S-Serie, M-Serie oder L-Serie FLEX?

Welche FLEX-Plattform passt zu Ihrer Fertigungsaufgabe?

Die drei OPTOGON FLEX-Baureihen basieren auf demselben Grundgedanken: Das Laserbearbeitungssystem wird passend zur Fertigungsaufgabe konfiguriert und kann für weitere Entwicklungsschritte vorbereitet werden.

Der Unterschied liegt vor allem darin, wie viel Bearbeitungs- und Integrationsraum der gesamte Prozess benötigt.

Die S-Serie FLEX ist die kompakte Tischplattform. Sie eignet sich für Fertigungsaufgaben, bei denen Bauteil, Spanntechnik, notwendige Bewegungen und geplante Automatisierung innerhalb eines vergleichsweise kompakten Systems umgesetzt werden können.

Die M-Serie FLEX bietet mehr Raum für größere oder schwerere Bauteile, zusätzliche Achsen und Spanntechnik sowie umfangreicheres Handling, Palettierung, Zuführtechnik und Automation.

Die L-Serie FLEX bietet den größten Bearbeitungs- und Integrationsraum innerhalb des FLEX-Systems. Sie ist für Fertigungsaufgaben vorgesehen, bei denen beispielsweise sehr große Werkstücke, weite Verfahr- und Bewegungsbereiche, umfangreiche Spann- und Positioniertechnik oder komplexe Materialfluss- und Automatisierungskonzepte zusätzlichen Raum benötigen.

Der Automatisierungsgrad allein entscheidet deshalb nicht darüber, welche FLEX-Baureihe die richtige ist. Auch eine S- oder M-Serie kann automatisiert werden.

Entscheidend ist der gesamte Platz- und Integrationsbedarf aus Bauteil, Laserprozess, Spanntechnik, Bewegung, Materialfluss, Peripherie und Automation.

Weniger Integrationsraum erforderlich?M-Serie FLEX ansehen

Kompakte Fertigungsaufgabe?S-Serie FLEX ansehen

FAQ

Die L-Serie FLEX wird sinnvoll, wenn der Platz- und Integrationsbedarf einer Fertigungsaufgabe über die Möglichkeiten der M-Serie hinausgeht. Entscheidend ist dabei nicht allein die Bauteilgröße. Auch große Bewegungsbereiche, zusätzliche Achsen, Spanntechnik, Paletten, Fördertechnik, Magazinlösungen oder umfangreiches automatisiertes Handling können den größeren Anlagenraum erforderlich machen.

Nein. Auch vergleichsweise kleine Bauteile können eine L-Serie FLEX sinnvoll machen, wenn der gesamte Fertigungsprozess viel Raum benötigt. Beispiele sind Palettierungsaufgaben, komplexe Spann- und Positioniertechnik, große Verfahrwege oder automatisierte Materialflüsse innerhalb und außerhalb des Laserbearbeitungssystems.

Ja. Die L-Serie FLEX bietet den erforderlichen Integrationsraum für entsprechende Zuführ- und Transportsysteme. Paletten oder Trays können beispielsweise über Band- oder Rollenlösungen in den Bearbeitungsraum geführt, dort bearbeitet und anschließend wieder ausgeschleust werden. Die konkrete Ausführung wird passend zur Fertigungsaufgabe konfiguriert.

Ja. Magazinlösungen können eingesetzt werden, um Bauteile, Paletten oder Trays für längere Produktionsphasen bereitzustellen. Eine mögliche Konfiguration besteht beispielsweise aus einem Magazin für unbearbeitete Trays, einer automatischen Zuführung durch die Laseranlage und einem zweiten Magazin zur Aufnahme der bearbeiteten Trays.

Ja. Gerade für Fertigungsaufgaben mit automatisiertem Materialfluss bietet die L-Serie FLEX den notwendigen Integrationsraum. Werkstücke, Werkstückträger, Paletten oder Trays können über geeignete Fördertechnik durch den Bearbeitungsprozess geführt werden.

Ja. Wenn unterschiedliche Bearbeitungspositionen oder Werkstückseiten erreicht werden müssen, können zusätzliche Achsen sowie Dreh- und Positioniereinheiten Bestandteil der Anlagenkonfiguration sein. Der größere Bearbeitungsraum der L-Serie schafft dafür zusätzliche Bewegungsfreiheit.

Ja. Auch die L-Serie folgt dem modularen FLEX-Konzept. Eine Fertigungsaufgabe kann zunächst mit einer bedarfsgerechten Ausstattung umgesetzt und das Laserbearbeitungssystem später um geeignete Automatisierungs-, Zuführ- oder Handlingsysteme erweitert werden. Welche Erweiterungen möglich und sinnvoll sind, wird bei der Anlagenkonfiguration berücksichtigt.

Ja. Robotik kann beispielsweise für Zuführung, Entnahme, Positionierung oder weitere Handlingschritte eingesetzt werden. Ob ein Roboter, Cobot oder eine andere Automatisierungslösung sinnvoll ist, hängt von Bauteil, Taktzeit, Prozessablauf und gewünschtem Automatisierungsgrad ab.

Ja. Kamera- und Vision-Systeme können beispielsweise zur Lageerkennung, Positionserfassung oder Unterstützung automatisierter Bearbeitungsabläufe eingesetzt werden. Welche Kameratechnik benötigt wird, richtet sich nach der konkreten Fertigungsaufgabe.

Die modulare Systemarchitektur ermöglicht unterschiedliche Anlagenkonfigurationen. Laserquelle, Optik, Achssystem, Spanntechnik, Software, Kamera- und Vision-Technik sowie Automatisierung werden entsprechend der jeweiligen Fertigungsaufgabe ausgewählt. Ob mehrere unterschiedliche Bauteile auf derselben konkreten Anlage sinnvoll bearbeitet werden können, hängt von deren Prozessanforderungen und der gewählten Konfiguration ab.

Nein. Die Größe der FLEX-Plattform und der Automatisierungsgrad sind zwei unterschiedliche Entscheidungen. Eine L-Serie kann auch dann erforderlich sein, wenn eine Fertigungsaufgabe viel Bearbeitungs- oder Bewegungsraum benötigt, obwohl die Beschickung zunächst manuell erfolgt. Umgekehrt können auch kompaktere FLEX-Systeme automatisiert werden.

Erst der Prozess. Dann die Maschine.

Ihre Fertigungsaufgabe bestimmt die Konfiguration

Welche Laserquelle benötigen Sie? Welche Optik? Welche Achsen? Wie muss das Werkstück aufgenommen und bewegt werden? Welche Zuführung ist sinnvoll? Wie viel Automation wird benötigt?

Diese Fragen lassen sich erst beantworten, wenn feststeht, was mit dem Bauteil erreicht werden soll.

Material, Geometrie, gewünschtes Bearbeitungsergebnis, Stückzahl und Qualitätsanforderungen bilden den Ausgangspunkt. Hinzu kommen Spanntechnik, Bewegungsabläufe, Materialfluss und Automation.

OPTOGON erprobt den Laserprozess am realen Bauteil. Aus den Ergebnissen werden Laserquelle, Optik, Achssystem, Software, Peripherie und die geeignete FLEX-Plattform abgeleitet. Diese Prozess-vor-Maschine-Logik ist bereits ein zentraler Bestandteil der S-Seite.

So entsteht die L-Serie FLEX aus dem entwickelten Fertigungsprozess heraus.

Nicht umgekehrt.

Ihre Fertigungsaufgabe ist der Ausgangspunkt

Lassen Sie Ihr Bauteil bemustern.

Ob die L-Serie FLEX die richtige Plattform für Ihre Anwendung ist, lässt sich am zuverlässigsten anhand der realen Fertigungsaufgabe beurteilen.

Wir betrachten Material, Geometrie, gewünschtes Bearbeitungsergebnis, Stückzahl und Qualitätsanforderungen – ebenso wie Spanntechnik, Bauteilbewegung, benötigten Bewegungsraum, Handling, Materialfluss und geplante Automation.

Gerade bei komplexeren Fertigungskonzepten prüfen wir dabei nicht nur den eigentlichen Laserprozess. Auch Zuführung, Paletten oder Trays, Fördertechnik, zusätzliche Achsen, Werkstückpositionierung sowie mögliche Magazin- und Automatisierungslösungen werden in die Betrachtung einbezogen.

Anschließend erproben wir den Laserbearbeitungsprozess am realen Bauteil und leiten daraus die geeignete Systemkonfiguration und FLEX-Plattform ab.

Tel.: ‭+49 176 363 598 38‬
E-Mail: anfrage@optogon.de

Beschreiben Sie uns Ihre Fertigungsaufgabe.

Laserbearbeitung mit 3D-Lasergravur eines Löwenmotivs als Beispielanwendung im OPTOFlow Mehrpositions-Workflow.

    Ihr OPTOGON Team

    Mirko Jedynak

    Gründer und Inhaber von OPTOGON

    Ich baue Lasermaschinen aus Leidenschaft!

    „Geht nicht, gibt’s nicht“ – was wie ein platter Spruch klingt kann ich zu 100% unterstützen. Es macht mich geradezu irre, wenn ich für irgend etwas keine Lösung finde. Das ist zum Teil gut, weil man dadurch kreativ wird, zum Teil kann das auch persönlich sehr störend sein, z.B. Schlaflosigkeit verursachen.

    Glücklicherweise hat es meistens (aus meiner Sicht), zu recht guten Lösungen geführt. Der Aufbau der OPTOGON-Verfahrachsen mit den ganzen innen liegenden Komponenten ist ein gutes Beispiel dafür.

    „Verbesserung ist mein Antrieb.“

    Es fällt mir schwer auch mal zu akzeptieren wenn es tatsächlich für irgendwas mal keine Lösung gibt.

    Andreas Plauschin

    Vertrieb / Sales Manager

    „Mir ist bei meiner Arbeit wichtig, dass wir gemeinsam mit dem Kunden die beste Lösung im technischen und wirtschaftlichen Sinne gefunden haben!“

    Wir sind Ihr verlässlicher und kompetenter Partner für die Entwicklung neuer Laseranwendungen und Laserprozesse. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Hochschule in Mittweida sind wir immer auf dem neuesten Stand der Laserentwicklung.

    Wir unterstützen Sie bei der Automatisierung und führen umfangreiche Tests für Sie durch. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir das Wissen für die weitere Planung des Projektes.

    „Ich möchte Ihnen das sichere Gefühl geben, den richtigen Partner mit uns gefunden zu haben.“

    Cathérine Winter

    Vertrieb, freie Mitarbeiterin

    „Mir ist bei meiner Arbeit wichtig, dass Sie die Aufgabenstellung Ihrer Kunden schnell und einfach umsetzen können.“

    Mit mehr als 20 Jahren Vertriebserfahrung im technischen Bereich, speziell im Bereich industrieller Endkunden für Lasermarking und -processing, bin ich mit komplexen Kundenprojekten vertraut. Als Teamworker bei OPTOGON nehme ich für unsere Kunden die Rolle des Koordinator und Umsetzer wahr, und freue mich immer wieder über neue Herausforderungen!

    „Kundenorientiert, Verantwortungsvoll und Zielstrebig.“

    Thilo von Grafenstein

    Marketing und Öffentlichkeitsarbeit bei OPTOGON

    „Mir ist bei meiner Arbeit wichtig, dass Sie, die Interessenten, Kunden, Partner und Mitarbeiter von OPTOGON vom ersten Klick an ein authentisches Bild des Unternehmens erhalten.““

    Ich bin für das ganzheitliche Marketing und Design von OPTOGON verantwortlich. Es entspricht zu 100% den Werten und Zielen von OPTOGON, und spiegelt in jedem geschriebenen Satz, jedem einzelnen Bild und jedem Video den Kern des Unternehmens wider.

    Mir ist wichtig, dass ich OPTOGON glasklar am Markt positioniere, und dem Interessenten und Kunden ein eindeutiges Bild von dem gebe was der Wirklichkeit entspricht. Ob im Internet, den sozialen Medien oder einer Zeitschrift mit einem Fachartikel über die Laserkompetenz von OPTOGON – Die Werte von OPTOGON sind stets die Grundlage für die Kommunikation.

    „Jeder Mitarbeiter soll sich mit der Corporate Identity von OPTOGON 100% identifizieren können!“