OPTOFlow: Intuitive, visuelle Palettenbearbeitung mit Mehrpositions-Workflow
Ein Workflow, der Bedienpersonen wirklich unterstützt: Mit OPTOFlow legen Sie einen Mehrpositionsjob für palettierte Teile an, belegen jede Position im Raster individuell und definieren pro Position die passende Prozesskette. Im Video sehen Sie typische Setups von 2D-Beschriftung per DXF bis zur 3D-Lasergravur per STL – ergänzt um Laserparameter wie Engraving, Cleaning, Polishing und Frosting.
Die Positionierung erfolgt wahlweise manuell oder automatisch über eine erweiterte OPTOSkop-basierte Bildverarbeitung zum Finden und Ausrichten der Teile. Zusätzlich wird die Bauteilhöhe pro Position hinterlegt. Danach starten Sie den Prozessablauf zentral aus einem Fenster – und die Positionen werden nacheinander abgearbeitet, geradlinig und nachvollziehbar.
Ihre Vorteile:
- Standardisierte Abläufe: Job anlegen, Positionen definieren, Prozessablauf starten
- Flexibel pro Position: DXF oder STL, Laserparameter wie Engraving, Cleaning, Polishing, Frosting, auch als mehrstufige Prozessketten über mehrere Durchgänge
- Saubere Lageerkennung: manuell oder automatisiert kamerabasiert über OPTOSkop, inklusive Bauteilhöhe pro Position
Video: OPTOFlow im Einsatz – Mehrpositionsbearbeitung, Positionierung und Prozessablauf in einem Workflow.
OPTOFlow im Überblick: Mehrpositionsjob im zentralen Fenster – visuell positionieren, Prozessablauf starten.
Warum OPTOFlow entwickelt wurde
Palettenbearbeitung scheitert in der Praxis selten an der Laserquelle. Meist ist es der Ablauf, der bremst: Positionen sauber abbilden, unterschiedliche Teile im Raster beherrschen, Prozessschritte konsistent kombinieren und das Ganze so bedienen, dass es im Schichtbetrieb zuverlässig funktioniert.
OPTOFlow ist für Bedienpersonen gemacht: visuell, klar, wiederholbar.
OPTOFlow setzt genau hier an. Statt sich durch viele Einzelsettings zu arbeiten, führen Sie einen Mehrpositionsjob in einen klaren Workflow: Raster belegen, Positionen manuell oder kamerabasiert ausrichten, Bauteilhöhe pro Position hinterlegen und den Prozessablauf zentral starten. Pro Position definieren Sie Job und Prozesskette – von 2D (DXF) bis 3D (STL) sowie Laserparameter wie Engraving, Cleaning, Polishing und Frosting. Danach wird Position für Position abgearbeitet, nachvollziehbar und geradlinig.
So funktioniert OPTOFlow: Job, Positionen, Prozessablauf
1. Job anlegen
Sie wählen die Mehrpositionsbearbeitung, legen den Job für Palette oder Vorrichtung an und definieren die grundlegende Struktur für den Ablauf.
2. Positionen definieren
Sie belegen das Raster und legen pro Position Lage und Orientierung fest – manuell oder automatisiert über OPTOSkop-basierte Bildverarbeitung. Zusätzlich hinterlegen Sie die Bauteilhöhe pro Position.
3. Prozesskette wählen und starten
Pro Position definieren Sie die Laserparameter individuell. Danach starten Sie den Prozessablauf zentral aus einem Fenster – die Positionen werden nacheinander abgearbeitet.
Am Ende fühlt sich OPTOFlow nicht wie „Software“ an, sondern wie ein sauberer Arbeitsablauf: Sie sehen auf einen Blick, welche Positionen belegt sind, was dort passieren soll und wie der Prozess startet. Statt sich durch Einzelparameter zu hangeln, führen Sie den Job einmal logisch zusammen – und lassen ihn dann Position für Position abarbeiten.
Genau so entsteht im Alltag Ruhe im Prozess: klar, nachvollziehbar und für Bedienpersonen schnell zu bedienen, auch wenn die Anforderungen pro Teil unterschiedlich sind.
In OPTOFlow wird jede Position im Raster wie ein eigener kleiner Auftrag behandelt – mit eigenen Daten und eigenen Parametern.
OPTOFlow ist dafür gemacht, dass nicht jede Position gleich sein muss. Sie belegen das Raster passend zum Auftrag – und geben jeder Position ihren eigenen Inhalt: 2D-Beschriftung (DXF) oder 3D-Lasergravur (STL).
Die Laserparameter definieren Sie pro Position individuell. Im gezeigten Beispiel sind die vier Parameter Engraving, Cleaning, Polishing, Frosting für diesen Kunden voreingestellt und als einfache Auswahl klickbar. Je nach Anwendung können Parameter kundenspezifisch vorkonfiguriert oder frei eingetragen werden.
So bleibt der Ablauf standardisiert, während die Bearbeitung flexibel pro Teil möglich ist. Am Ende starten Sie zentral aus einem Fenster – und OPTOFlow arbeitet die Positionen nacheinander ab.
- Daten: DXF (2D) oder STL (3D)
- Laserparameter: pro Position individuell (Beispiel: Engraving, Cleaning, Polishing, Frosting)
- Parameter-Handling: voreingestellt klickbar oder frei eingeben
- Positionierung: manuell oder kameragestützt (OPTOSkop)
- Bauteilhöhe: pro Position hinterlegen
Kamerabasiert positionieren mit OPTOSkop
Bei Palettenjobs entscheidet die Lage. OPTOFlow bietet dafür zwei Wege: Sie setzen Position und Orientierung manuell, oder Sie lassen die Teile kamerabasiert über OPTOSkop finden und ausrichten. Mehr zur OPTOSkop-Bilderkennung finden Sie hier.
Zusätzlich hinterlegen Sie die Bauteilhöhe pro Position. So ist der Ablauf pro Teil sauber definiert, ohne dass Sie den Job aufteilen müssen. Das Ergebnis: visuelles Einrichten, klare Zuordnung pro Position und ein Prozessstart, der im Alltag einfach bleibt.
OPTOSkop-Kamerasicht: Prägestempel auf der Palette automatisch finden und ausrichten.
Ergebnis aus dem Prozess: 3D-Lasergravur des Löwenmotivs.
Beispiel aus dem Video: 16 Positionen, ein klarer Ablauf
Im Video sehen Sie OPTOFlow an einem typischen Palettenjob mit 16 Positionen. Jede Position kann individuell belegt werden – je nach Teil und Zielprozess. Das Spektrum reicht von 2D-Beschriftung (DXF) bis 3D-Lasergravur (STL). Pro Position wählen Sie die Laserparameter individuell. Im gezeigten Projekt wurden dafür vier Parameter voreingestellt und klickbar gemacht: Engraving, Cleaning, Polishing, Frosting. Für andere Anwendungen können Parameter entsprechend vorkonfiguriert oder frei eingetragen werden.
Das Setup bleibt dabei bewusst geradlinig: Job anlegen, Positionen definieren, Prozessablauf starten – anschließend arbeitet OPTOFlow die Positionen nacheinander ab.
Passt OPTOFlow zu Ihrem Prozess?
OPTOFlow spielt seine Stärken aus, wenn Mehrpositionsjobs im Alltag wiederkehrend und klar strukturiert laufen sollen – ohne dass Bedienpersonen sich durch Details kämpfen müssen.
Typisch passend, wenn …
-
Sie serielle Teile auf Palette oder Vorrichtung bearbeiten
-
pro Position unterschiedliche Inhalte oder Prozessketten nötig sind
-
Sie die Positionierung visuell lösen möchten (manuell oder kamerabasiert)
-
der Ablauf standardisiert sein soll, obwohl Teile variieren
FAQ
Unterstützt OPTOFlow eine gemischte Belegung im Raster?
Ja. Jede Position kann individuell belegt und parametriert werden. Was sinnvoll ist, hängt vom Prozess ab.
Welche Datenformate werden genutzt?
Im Video sehen Sie DXF (2D) und STL (3D). Darüber hinaus verarbeitet die OPTOGON Lasersoftware viele weitere Vektor-, Text- und Bildformate. Beispiele: PLT, SVG, AI, EMF, CMX, TXT, JPG, PNG, TIF und weitere.
Sind Engraving, Cleaning, Polishing, Frosting feste Schritte?
Das sind Laserparameter, die im gezeigten Projekt voreingestellt und klickbar waren. Je nach Anwendung können Parameter vorkonfiguriert oder frei eingetragen werden.
Wie funktioniert die Ausrichtung?
Die Positionen sind über die Palette vorgegeben. Die Ausrichtung kann anschließend kamerabasiert automatisch über OPTOSkop und die Software ermittelt werden. Mehr zur OPTOSkop-Bilderkennung.
Wie wird die Bauteilhöhe berücksichtigt?
Die Bauteilhöhe wird pro Position hinterlegt und fließt in den Ablauf der jeweiligen Position ein.
Läuft OPTOFlow auf unterschiedlichen Laserquellen?
OPTOFlow kann laserquellenunabhängig eingesetzt werden. Entscheidend sind Arbeitsfeld, Bauteil und Anwendung.
Termin vereinbaren: OPTOFlow im Einsatz erleben
Wenn Sie OPTOFlow live sehen möchten, reicht eine kurze Anfrage. Wir stimmen den Termin ab und zeigen den Workflow anhand Ihres Anwendungsfalls.
Ihr OPTOGON Team

Ich baue Lasermaschinen aus Leidenschaft!
„Geht nicht, gibt’s nicht“ – was wie ein platter Spruch klingt kann ich zu 100% unterstützen. Es macht mich geradezu irre, wenn ich für irgend etwas keine Lösung finde. Das ist zum Teil gut, weil man dadurch kreativ wird, zum Teil kann das auch persönlich sehr störend sein, z.B. Schlaflosigkeit verursachen.
Glücklicherweise hat es meistens (aus meiner Sicht), zu recht guten Lösungen geführt. Der Aufbau der OPTOGON-Verfahrachsen mit den ganzen innen liegenden Komponenten ist ein gutes Beispiel dafür.
„Verbesserung ist mein Antrieb.“
Es fällt mir schwer auch mal zu akzeptieren wenn es tatsächlich für irgendwas mal keine Lösung gibt.

„Mir ist bei meiner Arbeit wichtig, dass wir gemeinsam mit dem Kunden die beste Lösung im technischen und wirtschaftlichen Sinne gefunden haben!“
Wir sind Ihr verlässlicher und kompetenter Partner für die Entwicklung neuer Laseranwendungen und Laserprozesse. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Hochschule in Mittweida sind wir immer auf dem neuesten Stand der Laserentwicklung.
Wir unterstützen Sie bei der Automatisierung und führen umfangreiche Tests für Sie durch. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir das Wissen für die weitere Planung des Projektes.
„Ich möchte Ihnen das sichere Gefühl geben, den richtigen Partner mit uns gefunden zu haben.“

„Mir ist bei meiner Arbeit wichtig, dass Sie die Aufgabenstellung Ihrer Kunden schnell und einfach umsetzen können.“
Mit mehr als 20 Jahren Vertriebserfahrung im technischen Bereich, speziell im Bereich industrieller Endkunden für Lasermarking und -processing, bin ich mit komplexen Kundenprojekten vertraut. Als Teamworker bei OPTOGON nehme ich für unsere Kunden die Rolle des Koordinator und Umsetzer wahr, und freue mich immer wieder über neue Herausforderungen!
„Kundenorientiert, Verantwortungsvoll und Zielstrebig.“

„Mir ist bei meiner Arbeit wichtig, dass Sie, die Interessenten, Kunden, Partner und Mitarbeiter von OPTOGON vom ersten Klick an ein authentisches Bild des Unternehmens erhalten.““
Ich bin für das ganzheitliche Marketing und Design von OPTOGON verantwortlich. Es entspricht zu 100% den Werten und Zielen von OPTOGON, und spiegelt in jedem geschriebenen Satz, jedem einzelnen Bild und jedem Video den Kern des Unternehmens wider.
Mir ist wichtig, dass ich OPTOGON glasklar am Markt positioniere, und dem Interessenten und Kunden ein eindeutiges Bild von dem gebe was der Wirklichkeit entspricht. Ob im Internet, den sozialen Medien oder einer Zeitschrift mit einem Fachartikel über die Laserkompetenz von OPTOGON – Die Werte von OPTOGON sind stets die Grundlage für die Kommunikation.
„Jeder Mitarbeiter soll sich mit der Corporate Identity von OPTOGON 100% identifizieren können!“




