OPTOGON S-SERIE FLEX

Das modulare Laserbearbeitungssystem, das mit Ihrer Fertigung wächst.

Die S-Serie FLEX ist ein modulares Tischsystem für industrielle Laserbeschriftung und Laserbearbeitung. Sie starten mit der Ausstattung, die Ihre Fertigungsaufgabe heute benötigt, und erweitern das System, wenn sich Stückzahlen, Bauteile oder Automatisierungsanforderungen verändern.

Perspektivische Ansicht der OPTOGON S-Serie FLEX mit geöffnetem Maschinengehäuse.

S-Serie FLEX: bedarfsgerecht starten und bei veränderten Anforderungen weiterentwickeln.

Heute passend investieren

Was brauchen Sie heute? Und was vielleicht erst morgen?

Eine Investition in ein Laserbearbeitungssystem muss zwei Anforderungen zusammenbringen: Die Anlage soll die aktuelle Fertigungsaufgabe wirtschaftlich lösen und gleichzeitig Spielraum für die weitere Entwicklung der Produktion lassen.

Genau hier entsteht häufig die Zwickmühle. Wer von Beginn an umfassend automatisiert, investiert in Kapazität und Funktionen, die möglicherweise erst später benötigt werden. Wer mit einer einfachen Ausstattung startet, riskiert bei steigenden Stückzahlen oder neuen Anforderungen eine weitere Investition.

Die S-Serie FLEX löst diesen Zielkonflikt über ihre Bauweise. Sie starten mit der Konfiguration, die heute zu Ihrer Fertigung passt. Weitere Funktionen und Automatisierung kommen hinzu, wenn sie tatsächlich gebraucht werden.

Modular ist mehr als ein Baukastensystem

Definierte Module für unterschiedliche Fertigungsaufgaben

Bei der S-Serie FLEX besteht Modularität nicht darin, für jedes Projekt eine neue Sondermaschine zu konstruieren. Das System basiert auf definierten Baugruppen, die je nach Fertigungsaufgabe miteinander kombiniert werden.

Dazu gehören unter anderem:

  • Gehäuse
  • Hub- oder Schiebetür
  • Z-, X+Z- oder X+Y+Z-Achssystem
  • Zwei-Stationen-Drehteller
  • Bandsystem
  • Stapelmagazin

Die einzelnen Module sind konstruiert, gebaut und getestet und werden innerhalb der FLEX-Systemarchitektur eingesetzt. Das reduziert den Konstruktionsanteil gegenüber einer vollständig individuellen Sondermaschine und schafft eine belastbare Grundlage für die Konfiguration.

Für Sie bedeutet das: so viel Standardisierung wie sinnvoll und so viel Individualisierung wie für Ihre Fertigungsaufgabe notwendig.

Die S-Serie FLEX lässt sich Schritt für Schritt erweitern – vom manuellen Laserbearbeitungssystem bis zur automatisierten Fertigung.

S-Serie FLEX - Ein Lasersystem, das mit Ihren Anforderungen wachsen kann

Die S-Serie FLEX ist für die nachträgliche Erweiterung mit zusätzlichen Modulen ausgelegt.

Erweitern, wenn der Bedarf entsteht

Die S-Serie FLEX wird direkt in Ihrer Fertigung weiterentwickelt

Was heute manuell wirtschaftlich funktioniert, kann bei steigenden Stückzahlen morgen einen Drehteller, ein Zuführsystem oder eine automatische Beschickung benötigen.

Dafür muss die bestehende S-Serie FLEX nicht grundsätzlich ersetzt werden. Die vorgesehenen Erweiterungsmodule können direkt beim Kunden integriert werden. Der Servicetechniker bringt das entsprechende Modul mit, baut es ein und nimmt die erweiterte Anlage gemeinsam mit den Bedienern vor Ort wieder in Betrieb.

Maschine, Software und vorhandene Prozessparameter bleiben dabei erhalten. Rücktransport und damit verbundene längere Ausfallzeiten entfallen.

Ein weiterer Vorteil dieses Vorgehens: Sie müssen den späteren Automatisierungsbedarf nicht vollständig vor der ersten Investition kennen. Im laufenden Betrieb zeigt sich, wo Bedienaufwand entsteht, welche Nebenzeiten relevant werden und an welcher Stelle Automatisierung tatsächlich einen Nutzen bringt.

Die nächste Ausbaustufe kann damit auf realen Produktionserfahrungen basieren.

Vom manuellen System bis zur automatisierten Fertigung

Die Ausbaustufen der S-Serie FLEX

Ausbaustufe

Wann sie sinnvoll wird

Manuelle Beschickung

Wenn Stückzahl und Bearbeitungszeit eine wirtschaftliche Bedienung von Hand ermöglichen.

Zwei-Stationen-Drehteller mit Schottwand

Wenn Be- und Entladen parallel zur Laserbearbeitung erfolgen soll und Nebenzeiten die Produktivität zunehmend beeinflussen.

Palette oder Tray

Wenn mehrere Bauteile nacheinander bearbeitet werden sollen und eine Mehrfachbestückung sinnvoll ist.

Robotertrolley

Wenn eine automatische Beschickung oder längere autonome Produktionsphasen erforderlich werden.

Kamera und Vision

Wenn Bauteilpositionen erkannt, Bearbeitungslagen bestimmt oder zusätzliche Prozesskontrollen integriert werden sollen.

Der entscheidende Punkt ist nicht, möglichst früh möglichst viel zu automatisieren. Entscheidend ist die für den jeweiligen Fertigungsprozess sinnvolle Ausbaustufe.

So kann die S-Serie zunächst manuell eingesetzt und später schrittweise erweitert werden.

Rechte Seitenansicht der OPTOGON S-Serie FLEX für industrielle Laseranwendungen.
CAD-Illustration der OPTOGON S-Serie FLEX mit integriertem 2-Stationen-Drehtisch zur späteren Nachrüstung beim Kunden vor Ort

Vom manuellen Laserarbeitsplatz bis zur automatisierten Fertigung: Die S-Serie FLEX wächst mit dem Bedarf.

Unterlagen für Ihre interne Abstimmung

Sie entscheiden nicht allein? Das PDF zur S-Serie FLEX fasst Plattform, Ausbaustufen und Anwendungen so zusammen, dass Sie es weitergeben können. Fordern Sie das PDF an, Sie erhalten den Link sofort per E-Mail. Die Broschüre liegt in deutscher und englischer Sprache vor.

    Ihr Name (Pflichtfeld)

    Firma (Pflichtfeld)

    Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

    Für Fertigungen mit wechselnden Bauteilen, Stückzahlen und Anforderungen an den Laserbearbeitungsprozess.

    Für wen ist die S-Serie FLEX gedacht?

    Für Fertigungen, in denen Veränderung zum Alltag gehört

    Die S-Serie FLEX richtet sich besonders an Unternehmen, deren Anforderungen nicht über Jahre unverändert bleiben.

    Flexible Spezial- und Lohnfertiger
    Wechselnde Aufträge, unterschiedliche Bauteile und schwankende Stückzahlen verlangen eine Anlage, die für mehr als einen einzigen Prozesszustand ausgelegt ist.

    Werkzeug- und Formenbau
    Einzelteile und Kleinserien treffen auf hohe Anforderungen an Präzision, Gravur, Strukturierung und unterschiedliche Geometrien.

    Medizintechnik und Luftfahrt
    Kennzeichnung, Rückverfolgbarkeit und reproduzierbare Bearbeitungsprozesse stehen im Mittelpunkt.

    Industrieller Mittelstand
    Der Einstieg soll zur aktuellen Auslastung passen, ohne spätere Produktivitätssteigerungen und Automatisierung auszuschließen.

    Elektronik, Photonik und Energietechnik
    Neue Produkte, Materialien und Prozesse verlangen anpassbare Fertigungskonzepte.

    Uhren, Schmuck und Münztechnik
    Anspruchsvolle Gravuren, Strukturen und hochwertige Oberflächen stellen besondere Anforderungen an den Laserprozess.

    Die besonderen Vorteile der FLEX-Architektur entstehen überall dort, wo sich Bauteile, Stückzahlen, Prozesse oder Automatisierungsanforderungen verändern können.

    Welche Fertigungsaufgaben können Sie mit der S-Serie FLEX lösen?

    Eine Plattform für unterschiedliche Laserprozesse

    • Bauteile dauerhaft kennzeichnen
      Mit der Laserbeschriftung lassen sich Informationen, Codes, Seriennummern und weitere Kennzeichnungen direkt auf dem Bauteil erzeugen.
    • Material präzise abtragen
      Die Lasergravur ermöglicht einen definierten Materialabtrag für technische und gestalterische Anwendungen.
    • Dreidimensionale Gravuren erzeugen
      Mit der 3D-Lasergravur können Reliefs, Konturen und komplexe dreidimensionale Strukturen hergestellt werden.
    • Oberflächen gezielt strukturieren
      Die Laserstrukturierung verändert Oberflächen lokal und reproduzierbar, beispielsweise für technische oder funktionale Eigenschaften.
    • Oberflächen reinigen und vorbereiten
      Mit der Laserreinigung können geeignete Verunreinigungen oder Oberflächenschichten berührungslos entfernt werden.
    • Präzise Konturen schneiden
      Das Laserschneiden ermöglicht je nach Material und Prozessanforderung die Herstellung feiner Konturen.
    • Werkstoffe lokal fügen
      Beim Laserschweißen werden geeignete Werkstoffe präzise und lokal miteinander verbunden.

    Welche dieser Anwendungen auf einer konkreten S-Serie FLEX umgesetzt werden kann, hängt unter anderem von Laserquelle, Optik, Material und Prozessanforderung ab. Nicht jede Kombination ist technisch oder wirtschaftlich sinnvoll.

    Deshalb beginnt die Konfiguration mit der Fertigungsaufgabe und nicht mit der Ausstattungsliste.

    Lasergeschnittene Graphit-Wabenstruktur mit Bleistiftspitze als Größenvergleich

    Die S-Serie FLEX wird passend zum jeweiligen Laserprozess und zur konkreten Fertigungsaufgabe konfiguriert.

    OPTOGON FLEX-Serie mit S-Serie, M-Serie und L-Serie als modulare Laserbearbeitungssysteme

    Die S-Serie FLEX als kompaktes Tischsystem für kleine bis mittelkleine Bauteile.

    S-Serie, M-Serie oder L-Serie FLEX?

    Das Bauteil entscheidet über die passende Plattform

    Die S-Serie FLEX ist als kompaktes Tischsystem für kleine bis mittelkleine und eher leichte Bauteile konzipiert.

    Werden Werkstücke größer oder schwerer oder müssen zusätzliche Komponenten fest an der Anlage beziehungsweise am Boden integriert werden, kommt die M-Serie FLEX ins Spiel.

    Für sehr große und schwere Werkstücke erweitert die L-Serie FLEX das gleiche modulare Konzept auf einen entsprechend größeren Bearbeitungsraum. Auch hier steht die konkrete Fertigungsaufgabe im Mittelpunkt – nur in einer anderen Größenklasse.

    Alle drei Baureihen folgen dem FLEX-Prinzip und können entsprechend der jeweiligen Fertigungsaufgabe konfiguriert und erweitert werden. Der Automatisierungsgrad allein entscheidet deshalb nicht über die Wahl der Baureihe.

    Entscheidend sind vor allem Bauteilgröße, Gewicht, benötigter Bearbeitungsraum und die für den Prozess erforderliche Peripherie.

    Bauteil größer oder schwerer? → M-Serie FLEX ansehen
    Sehr große Werkstücke? → L-Serie FLEX ansehen

    FAQ

    Ja. Die S-Serie FLEX ist ausdrücklich für eine schrittweise Erweiterung vorgesehen. Zusätzliche Module können bei verändertem Bedarf direkt beim Kunden integriert werden. Maschine, Software und vorhandene Prozessparameter bleiben dabei grundsätzlich erhalten.

    Das hängt vom Bauteil, der Bearbeitungszeit und dem Bedienaufwand ab. Eine pauschale Stückzahl ist deshalb kein belastbares Entscheidungskriterium. OPTOGON betrachtet den konkreten Prozess und prüft, ab welchem Produktionsvolumen beispielsweise ein Drehteller oder eine automatische Beschickung wirtschaftlich sinnvoll wird.

    Ja, sofern Laserquelle, Bearbeitungsraum und Anlagenkonfiguration für die jeweiligen Prozesse geeignet sind. Prozessparameter können für wiederkehrende Anwendungen gespeichert werden. Bei einem Produktwechsel lässt sich dadurch auf definierte Einstellungen zurückgreifen.

    Das wird vor der Investition am konkreten Material und Bauteil geprüft. OPTOGON entwickelt und erprobt den Laserprozess im eigenen Testlabor. Damit basiert die Anlagenkonfiguration auf einem realen Bearbeitungsergebnis und nicht ausschließlich auf theoretischen Annahmen.

    Automatisierung wird sinnvoll, wenn sie im konkreten Prozess Bedienaufwand reduziert, Nebenzeiten verkürzt oder autonome Produktionszeiten ermöglicht. Welche Ausbaustufe dafür geeignet ist, hängt unter anderem von Stückzahl, Bearbeitungszeit, Teilehandling und Produktionsorganisation ab.

    Ein wesentlicher Baustein sind definierte und dokumentierte Prozessparameter. Wiederkehrende Prozesse können mit gespeicherten Parametersätzen ausgeführt werden, anstatt ausschließlich vom Erfahrungswissen einzelner Bediener abhängig zu sein. Die tatsächliche Reproduzierbarkeit hängt zusätzlich vom jeweiligen Prozess, Material und den relevanten Prozessbedingungen ab.

    Erst der Prozess. Dann die Maschine.

    Ihre Fertigungsaufgabe bestimmt die Konfiguration

    Welche Laserquelle brauchen Sie? Welche Optik? Welche Achsen? Welche Automatisierung?

    Diese Fragen lassen sich sinnvoll erst beantworten, wenn feststeht, was mit Ihrem Bauteil erreicht werden soll.

    Material, Geometrie, Stückzahl und Qualitätsanforderungen bilden deshalb den Ausgangspunkt. OPTOGON erprobt den Laserprozess im eigenen Testlabor am realen Bauteil. Aus den Ergebnissen werden Laserquelle, Optik, Achssystem, Software und benötigte Peripherie abgeleitet.

    Dabei werden Laserprozess und Automatisierung gemeinsam betrachtet. Wenn die Anwendung es verlangt, können beispielsweise angepasste Optiken, 3D-Module, zusätzliche optische Achsen oder andere Laserquellen in die Prozesslösung einbezogen werden.

    So entsteht die S-Serie FLEX aus dem entwickelten Fertigungsprozess heraus.

    Nicht umgekehrt.

    Ihre Fertigungsaufgabe ist der Ausgangspunkt

    Lassen Sie Ihr Bauteil bemustern.

    Ob die S-Serie FLEX für Ihre Anwendung die richtige Plattform ist, lässt sich am zuverlässigsten am realen Bauteil beurteilen.

    Wir betrachten Material, Geometrie, gewünschtes Bearbeitungsergebnis, Stückzahl und Qualitätsanforderungen. Anschließend prüfen wir den Laserprozess und leiten daraus die geeignete Systemkonfiguration ab.

    Tel.: ‭+49 176 363 598 38‬
    E-Mail: anfrage@optogon.de

    Beschreiben Sie uns Ihre Fertigungsaufgabe.

    Laserbearbeitung mit 3D-Lasergravur eines Löwenmotivs als Beispielanwendung im OPTOFlow Mehrpositions-Workflow.

      Ihr OPTOGON Team

      Mirko Jedynak

      Gründer und Inhaber von OPTOGON

      Ich baue Lasermaschinen aus Leidenschaft!

      „Geht nicht, gibt’s nicht“ – was wie ein platter Spruch klingt kann ich zu 100% unterstützen. Es macht mich geradezu irre, wenn ich für irgend etwas keine Lösung finde. Das ist zum Teil gut, weil man dadurch kreativ wird, zum Teil kann das auch persönlich sehr störend sein, z.B. Schlaflosigkeit verursachen.

      Glücklicherweise hat es meistens (aus meiner Sicht), zu recht guten Lösungen geführt. Der Aufbau der OPTOGON-Verfahrachsen mit den ganzen innen liegenden Komponenten ist ein gutes Beispiel dafür.

      „Verbesserung ist mein Antrieb.“

      Es fällt mir schwer auch mal zu akzeptieren wenn es tatsächlich für irgendwas mal keine Lösung gibt.

      Andreas Plauschin

      Vertrieb / Sales Manager

      „Mir ist bei meiner Arbeit wichtig, dass wir gemeinsam mit dem Kunden die beste Lösung im technischen und wirtschaftlichen Sinne gefunden haben!“

      Wir sind Ihr verlässlicher und kompetenter Partner für die Entwicklung neuer Laseranwendungen und Laserprozesse. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Hochschule in Mittweida sind wir immer auf dem neuesten Stand der Laserentwicklung.

      Wir unterstützen Sie bei der Automatisierung und führen umfangreiche Tests für Sie durch. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir das Wissen für die weitere Planung des Projektes.

      „Ich möchte Ihnen das sichere Gefühl geben, den richtigen Partner mit uns gefunden zu haben.“

      Cathérine Winter

      Vertrieb, freie Mitarbeiterin

      „Mir ist bei meiner Arbeit wichtig, dass Sie die Aufgabenstellung Ihrer Kunden schnell und einfach umsetzen können.“

      Mit mehr als 20 Jahren Vertriebserfahrung im technischen Bereich, speziell im Bereich industrieller Endkunden für Lasermarking und -processing, bin ich mit komplexen Kundenprojekten vertraut. Als Teamworker bei OPTOGON nehme ich für unsere Kunden die Rolle des Koordinator und Umsetzer wahr, und freue mich immer wieder über neue Herausforderungen!

      „Kundenorientiert, Verantwortungsvoll und Zielstrebig.“

      Thilo von Grafenstein

      Marketing und Öffentlichkeitsarbeit bei OPTOGON

      „Mir ist bei meiner Arbeit wichtig, dass Sie, die Interessenten, Kunden, Partner und Mitarbeiter von OPTOGON vom ersten Klick an ein authentisches Bild des Unternehmens erhalten.““

      Ich bin für das ganzheitliche Marketing und Design von OPTOGON verantwortlich. Es entspricht zu 100% den Werten und Zielen von OPTOGON, und spiegelt in jedem geschriebenen Satz, jedem einzelnen Bild und jedem Video den Kern des Unternehmens wider.

      Mir ist wichtig, dass ich OPTOGON glasklar am Markt positioniere, und dem Interessenten und Kunden ein eindeutiges Bild von dem gebe was der Wirklichkeit entspricht. Ob im Internet, den sozialen Medien oder einer Zeitschrift mit einem Fachartikel über die Laserkompetenz von OPTOGON – Die Werte von OPTOGON sind stets die Grundlage für die Kommunikation.

      „Jeder Mitarbeiter soll sich mit der Corporate Identity von OPTOGON 100% identifizieren können!“