Es bedarf viel Erfahrung und einiger Tests um das von Ihnen gewünschte Ergebnis zu erzielen.
Abb. 1 als Beispiel zeigt ein Bauteil aus der Automobilindustrie aus schwarzem Kunststoff (PA, mit speziellen Additiven), das mit zwei verschiedenen Lasern und unterschiedlichen Parametern bearbeitet wurde.
Der zu beschriftende Bereich ist an einer geschützten Stelle, die für herkömmliche Beschriftungsverfahren nicht, oder nur schwer zugänglich ist.
Auf dem linken Bauteil arbeiten wir mit einem „Standard“ Laser (Laser A), das rechte Bauteil wurde mit einem MOPA (Master Oscillator Power Amplifier) Laser bearbeitet, dessen Pulslängen sich variabel im Nanosekundenbereich einstellen lassen (Laser B).
Die Ergebnisse lassen einen deutlichen Unterschied im Kontrast der beiden Lasermarkierungen erkennen.